đŸ™‹â€â™‚ïž B. Gast 😇

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Christliches.bgast.de

Hallo und guten Tag!

GlockenlÀuten in Recklinghausen Nord

Das interessiert mich, das ist spannend. 

Möchte einfach nur wissen, wenn ich die Glocken höre, warum gerade gelÀutet wird.

23.06.2019 Sonntag

11:15 Uhr St. Elisabeth

Sa. 12:45 Uhr Christuskirche, warum weiß ich im Moment nicht

13:30 vermtl. Hochzeit?

 

 

KirchengebÀude in der NÀhe:

Christuskirche (ev.)

Gustav-Adolf-Kirche (ev.)

Propsteikirche "St. Peter" (kath.)
Das GelÀut von St. Peter

St. Elisabeth (kath.)

St. Markus (kath.)

Pauluskirche (kath.)

Bildschirmfoto: st-peter-recklinghausen.de

Bildschirmfoto: st-peter-recklinghausen.de

Quellen GlockengelÀut

https://de.m.wikipedia.org/wiki/AngeluslÀuten

Neben dem AngeluslĂ€uten und dem LĂ€uten zu Beginn eines Gottesdienstes gibt es auch das FeiertagslĂ€uten zur AnkĂŒndigung des liturgischen Beginns des Sonntags und hoher Festtage.

GlockenlÀuten am Freitag um 15 Uhr erinnert an vielen Orten an die Sterbestunde Jesu.

LĂ€uteordnung: https://de.m.wikipedia.org/wiki/LĂ€uteordnung

 

 

Fromme SprĂŒche

Meine Sammlung auf Facebook

JĂŒrgen Klopp und sein Glaube an Gott

Liverpools Trainer fĂ€llt jedem seiner Fußball-Helden in die Arme. JĂŒrgen Klopp feiert mit einem 4:0 mit seiner Mannschaft den Einzug ins Champions-League-Finale. Die Hymne "You'll never walk alone" erklingt. Ein Moment fĂŒr die Ewigkeit. Mit uns hatte JĂŒrgen Klopp im Rahmen des ReformationsjubilĂ€ums 2017 ĂŒber sein Gottvertrauen gesprochen.
Link zum Artikel (evangelisch.de)

 

 

Die Seite mit vielen "Notizfotos"

evangelisch.de auf Instagram

Tägliches Kalenderblatt

TĂ€gliches Kalenderblatt (Katholisch.de)

Sonntagsgedanken von Erich

"Sonntag's Gedanken" (Polizeiseelsorge NRW)

24.04.2019 Update-Seele

Über Geistliche Begleitung

„Willst Du mit mir gehn?“ So hat vor langen Jahren Daliah Lavi gesungen. Ich meine hier aber etwas Spezielles. Ja, auch Freundschaft, ja, auch miteinander einen Weg gehen, Licht und Schatten verstehen, vieles und sehr Wesentliches miteinander teilen, einander auf dem Weg beistehen, aufeinander achten. Alles das ja. Aber keine Liebesgeschichte sondern das, was man geistliche GefĂ€hrtenschaft und geistliche Begleitung nennt...

Startseite Update-Seele


*"Dies ist die Nacht..."*

...der NĂ€chte. DOMRADIO.DE ĂŒbertrĂ€gt den wichtigsten und schönsten Gottesdienst des Jahres. Ab 21.30 Uhr könnt Ihr live die Osternacht aus dem Kölner Dom mit Kardinal Woelki mitfeiern. ➡ https://www.msgp.pl/h69A74w

Wo auch immer Ihr feiert, wir wĂŒnschen Euch eine gesegnete Osternacht!

Karsamstag

Wer sich der ambivalenten Totenstille des Karsamstags aussetzt, kann einen unterschÀtzten Schatz der "heiligen drei Tage" entdecken. (Katholisch.de)

Joh. 19, 14: Es war der Tag vor dem Passafest...

Joh 19, 41 Jesus wird ins Grab gelegt 

41 Nahe bei der Stelle, wo Jesus gekreuzigt worden war, befand sich ein Garten. Darin war eine neue Grabkammer, in der noch niemand gelegen hatte. 42 Dort hinein legten sie Jesus, weil es fĂŒr die Juden der Vorbereitungstag auf den Sabbat war und das Grab in der NĂ€he lag.

"Beschreibung: Der Sabbat, auch Schabbat, ist im Judentum der siebte Wochentag, ein Ruhetag, an dem keine Arbeit verrichtet werden soll. Seine Einhaltung ist eines der Zehn Gebote." (Wikipedia)

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TĂ€gliches Kalenderblatt (Katholisch.de)

Karfreitag

"Ausgerechnet einen Gekreuzigten als den Gesalbten (Christus) Gottes verkĂŒnden? FĂŒr Paulus' Umwelt musste das entweder eine "Torheit" oder gar ein "Ärgernis" sein (vgl. 1 Kor 1,23). Heute ist das Kreuz zentrales Symbol des christlichen Glaubens und irgendwie alltĂ€glich geworden. Da gerĂ€t leicht in Vergessenheit, wofĂŒr es im Römischen Reich stand: Das Kreuz war nicht nur eine grausame Foltermethode, die sicher zum Tod fĂŒhrte – fĂŒr die Menschen der Antike war es zudem die grĂ¶ĂŸte nur vorstellbare Schande..." (Katholisch.de)

Ja, Karfreitag ist eine Zumutung. Ostern ist ohne Karfreitag nicht zu haben. Das Elend und das Leid der Menschen lĂ€sst sich nicht verdrĂ€ngen. Nicht hinter hohen Mauern an einem schönen Badestrand, nicht aus den FußgĂ€ngerzonen und den Erlebnistempeln unserer StĂ€dte und auch nicht durch schĂ€rfere Grenzkontrollen und ZurĂŒckweisungen von FlĂŒchtlingsbooten auf dem Mittelmeer. „Mensch, wo bist du?“ (Sonntagsimpuls)

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TĂ€gliches Kalenderblatt
(Katholisch.de)

Gründonnerstag, 19:15 Uhr

Joh. 13 Jesus und sein VerrÀter

21 Als Jesus das gesagt hatte, wurde er sehr traurig und sagte ihnen ganz offen: »Amen, ich versichere euch: Einer von euch wird mich verraten.« 22 Seine JĂŒnger sahen sich ratlos an und fragten sich, wen er meinte. 23 Der JĂŒnger, den Jesus besonders lieb hatte, saß neben ihm. 24 Simon Petrus gab ihm durch ein Zeichen zu verstehen: »Frag du ihn, von wem er spricht!« 25 Da rĂŒckte er nĂ€her an Jesus heran und fragte: »Herr, wer ist es?« 26 Jesus sagte zu ihm: »Ich werde ein StĂŒck Brot in die SchĂŒssel tauchen, und wem ich es gebe, der ist es.« Er nahm ein StĂŒck Brot, tauchte es ein und gab es Judas, dem Sohn von Simon Iskariot. 27 Sobald Judas das Brot genommen hatte, nahm der Satan ihn in Besitz. Jesus sagte zu ihm: »Beeile dich und tu, was du tun musst!« 28 Keiner von den Übrigen am Tisch begriff, was Jesus ihm da gesagt hatte. 29 Weil Judas das Geld verwaltete, dachten manche, Jesus habe ihn beauftragt, die nötigen EinkĂ€ufe fĂŒr das Fest zu machen, oder er habe ihn angewiesen, den Armen etwas zu geben. 30 Nachdem Judas das StĂŒck Brot gegessen hatte, ging er sofort hinaus. Es war Nacht.

"Fromme Sprüche"

Ein kleine Auswahl...

Rest auf Facebook unter:
"Bilder nur mit Text"

Startbildschirm auf Facebook "Fromme Sprüche"



13.03.2019: wieder so eine spannende "Kurzgeschichte"

...natĂŒrlich aus der Bibel. ZunĂ€chst nur das Gleichnis "wie einen Krimi"  lesen😇

Mk 12,1-12 Der Winzer schickt sogar seinen Sohn als letztes Angebot...; und auch ER wird umgebracht.đŸ˜Ș

Das Evangelium nach Markus 12
1 Jesus begann zu ihnen in Gleichnissen zu reden:

Ein Mann legte einen Weinberg an, zog ringsherum einen Zaun, hob eine Kelter aus und baute einen Turm. Dann verpachtete er den Weinberg an Winzer und reiste in ein anderes Land. 2 Als nun die Zeit dafĂŒr gekommen war, schickte er einen Knecht zu den Winzern, um bei ihnen seinen Anteil an den FrĂŒchten des Weinbergs holen zu lassen. 3 Sie aber packten und prĂŒgelten ihn und jagten ihn mit leeren HĂ€nden fort. 4 Darauf schickte er einen anderen Knecht zu ihnen; und ihn schlugen sie auf den Kopf und entehrten ihn...

Weiterlesen Leseplan

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Da lohnt jeder Klick:

Viele GrĂŒĂŸe Thomas Gertler SJ
-> Update Seele
-> Archiv (alle Wochenimpulse)

01.03.2019: Wie lässt sich der Glaube in Deutschland und Europa revitalisieren?

Das Schlagwort heißt Neuevangelisierung.

Der Begriff meint nicht etwa eine zweite Christianisierung, sondern eine erneute Einwurzelung und VergegenwĂ€rtigung des Evangeliums in einer immer glaubensloseren Gesellschaft, verbunden mit einem neu entzĂŒndeten Eifer und neuen Methoden in der VerkĂŒndigung.

"...Kirche als Ansprechpartnerin vor Ort
Wie Neuevangelisierung im 21. Jahrhundert konkret aussehen muss, dafĂŒr gibt es kein Patentrezept. Es gibt verschiedene Wege. Viele BistĂŒmer, vor allem diejenigen in der Diaspora, setzten etwas vorsichtiger an, um mit den Menschen im GesprĂ€ch zu bleiben. Dort werden beispielsweise die Caritas, Beratungsstellen und Schulen als LebensrĂ€ume betrachtet, wo Menschen das Evangelium erfahren könnten.
Kirche soll sich in diesem Konzept als Ansprechpartner vor Ort anbieten – besonders an sogenannten Lebenswenden wie der Geburt eines Kindes, einer Hochzeit oder in einem Trauerfall..."

Hier der Artikel (katholisch.de)

21.02.2019: ...kein Märchen

"Es war einmal ein reicher Mann, der sich in Purpur und feines Leinen kleidete und Tag fĂŒr Tag glanzvolle Feste feierte.
Vor der TĂŒr des Reichen aber lag ein armer Mann namens Lazarus, dessen Leib voller GeschwĂŒre war. Er hĂ€tte gern seinen Hunger mit dem gestillt, was vom Tisch des Reichen herunterfiel. Stattdessen kamen die Hunde und leckten an seinen GeschwĂŒren.
Es geschah aber: Der Arme starb und wurde von den Engeln in Abrahams Schoß getragen. Auch der Reiche starb und wurde begraben. In der Unterwelt, wo er qualvolle Schmerzen litt, blickte er auf und sah von Weitem Abraham und Lazarus in seinem Schoß.

Da rief er: Vater Abraham, hab Erbarmen mit mir und schick Lazarus; er soll die Spitze seines Fingers ins Wasser tauchen und mir die Zunge kĂŒhlen, denn ich leide große Qual in diesem Feuer.

Abraham erwiderte: Mein Kind, erinnere dich daran, dass du schon zu Lebzeiten deine Wohltaten erhalten hast, Lazarus dagegen nur Schlechtes. Jetzt wird er hier getröstet, du aber leidest große Qual.

Außerdem ist zwischen uns und euch ein tiefer, unĂŒberwindlicher Abgrund, sodass niemand von hier zu euch oder von dort zu uns kommen kann, selbst wenn er wollte.

Da sagte der Reiche: Dann bitte ich dich, Vater, schick ihn in das Haus meines Vaters! Denn ich habe noch fĂŒnf BrĂŒder. Er soll sie warnen, damit nicht auch sie an diesen Ort der Qual kommen.

Abraham aber sagte: Sie haben Mose und die Propheten, auf die sollen sie hören. Er erwiderte: Nein, Vater Abraham, aber wenn einer von den Toten zu ihnen kommt, werden sie umkehren.

Darauf sagte Abraham zu ihm:

Wenn sie auf Mose und die Propheten nicht hören, werden sie sich auch nicht ĂŒberzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht." (Lk 16,19-31)

© Katholisches Bibelwerk Stuttgart - Gesendet von meiner Bibel-App. (21.02.2019)

Katholisches Bibelwerk Stuttgart - Bibel-App

© Katholisches Bibelwerk Stuttgart - Bibel-App.


29.01.2019 Bibel-Jahresleseplan "Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken."

Mk 2,13-17 Das Evangelium nach Markus 2

13 Jesus ging wieder hinaus an den See. Da kamen Scharen von Menschen zu ihm und er lehrte sie. 14 Als er weiterging, sah er Levi, den Sohn des AlphĂ€us, am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Levi auf und folgte ihm nach. 15 Und als Jesus in dessen Haus zu Tisch war, da waren viele Zöllner und SĂŒnder zusammen mit ihm und seinen JĂŒngern zu Tisch; es waren nĂ€mlich viele, die ihm nachfolgten. 16 Als die Schriftgelehrten der PharisĂ€er sahen, dass er mit Zöllnern und SĂŒndern aß, sagten sie zu seinen JĂŒngern: Wie kann er zusammen mit Zöllnern und SĂŒndern essen? 17 Jesus hörte es und sagte zu ihnen:

Nicht die Gesunden bedĂŒrfen des Arztes, sondern die Kranken.

Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern SĂŒnder. © Katholisches Bibelwerk Stuttgart - Gesendet von meiner Bibel-App.

Die Letzten werden die Ersten sein😇

Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der frĂŒh am Morgen hinausging, um Arbeiter fĂŒr seinen Weinberg anzuwerben.

Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar fĂŒr den Tag und schickte sie in seinen Weinberg.

Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen.

Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso.

Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untÀtig? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!

Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten! Da kamen die MĂ€nner, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar.

Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denar. Als sie ihn erhielten, murrten sie ĂŒber den Gutsherrn und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem von ihnen:

Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir. Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin?

So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.

Mt 20,1-16

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Weiterlesen:

'Europa soll ein christlicher Kontinent bleiben' -
Katholischer Journalist zum Begriff "christliches Abendland"

Link zum Artikel (Domradio.de)

Das Jenseits – der große Schritt ins Unbekannte

Link zum Artikel (katholisch.de)

 

Die App „Kirchenjahr evangelisch”

Hier die Internetseite mit der Browserversion

Die APP richtet sich u.a. an alle, die den Rhythmus des Kirchenjahreslaufs nachvollziehen und bewusst erleben möchten.
Diese App „Kirchenjahr evangelisch” ist kostenlos im AppStore oder bei GooglePlay erhĂ€ltlich.
Informations- und Werbematerial sowie Poster und Postkarten erhalten Sie unter
www.kirchenjahr-evangelisch.de/mitmachen

1. Advent: Neues Lektionar

 Am 1. Advent 2018 wird EKD-weit die neue „Ordnung gottesdienstlicher Texte und Lieder“ (OGTL) in Kraft treten.

In ihr ist geregelt, welche Texte aus der Bibel an einem bestimmten Sonn- oder Festtag im Gottesdienst gelesen werden und welche Texte Grundlage der Predigt sind. Außerdem sind jedem Sonn- und Festtag zwei Lieder zugeordnet, die in einem besonderen Zusammenhang mit den jeweiligen biblischen Texten stehen, sowie ein Gebetspsalm, ein Bibelvers als geistliches Leitmotiv fĂŒr die Woche oder den Tag („Spruch der Woche bzw. des Tages“) und ein Bibelvers als Zwischengesang zum Halleluja-Ruf.

http://www.velkd.de/gottesdienst/Lektionar.php

Lektionar?

"Das Wort „Lektionar“ geht auf den lateinischen Begriff „lectio“ („Lesung“) zurĂŒck. UrsprĂŒnglich hat man im Gottesdienst direkt aus der Bibel oder aus Teilsammlungen von Bibeltexten vorgetragen. Seit dem 5. Jahrhundert wurde es ĂŒblich, entsprechende Abschnitte aus den Texten zum Vorlesen in eigenen Sammlungen fĂŒr den Ablauf des Kirchenjahres zu ordnen und zu drucken..."

(velkd.de)

Für Oma Zielke! +27.11.2018, Beisetzung, 07.12.2018 Waltrop

“Du sollst nicht andere Götter haben neben mir“, hat der AllmĂ€chtige einst von uns verlangt.
Im Herbst des Jahres zweitausendundachtzehn hat er in Herrn He aus Shenzhen seinen Meister gefunden.
27.11.2018 Quelle:
Link zum Artikel

Gute Nachricht Bibel 2018

Auch nach 50 Jahren ist die "Gute Nachricht Bibel" eine moderne, gut verstĂ€ndliche Übersetzung der hebrĂ€ischen und griechischen Urtexte.
Sie enthĂ€lt zusĂ€tzlich zum Alten und Neuen Testament auch die SpĂ€tschriften des Alten Testaments. Fußnoten, weiterfĂŒhrende Verweisstellen und ausfĂŒhrliche SacherklĂ€rungen helfen beim VerstĂ€ndnis des Textes.
Das alles macht die Gute Nachricht Bibel einzigartig: modern, verstÀndlich und interkonfessionell.
DarĂŒber hinaus hat die "Gute Nachricht Bibel" eine vollstĂ€ndig neue Gestaltung erhalten. Ein neues Design außen und ein neues Layout mit neuer Typographie innen. Außerdem wurde auch ihr Text vollstĂ€ndig durchgesehen. Was die neue "Gute Nachricht Bibel" ausmacht, erfahren Sie hier.
Link zum Artikel (Die-Bibel.de)

Siehe auch:
FĂŒr alle, die die Bibel in einer modernen, gut verstĂ€ndlichen Sprache lesen möchten, ist die "Gute Nachricht Bibel" die richtige Wahl. Verantwortet von den evangelischen und Katholischen Bibelwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist sie bis heute die einzige durchgehend interkonfessionelle deutsche BibelĂŒbersetzung. Das 1968 erschienene Neue Testament war die erste "kommunikative" Übersetzung ins Deutsche. Bis heute ist die "Gute Nachricht" die bedeutendste unter den modernen deutschen BibelĂŒbersetzungen.
Link zur "Gute Nachricht Bibel"

Von Erich Elpers nicht nur zum Wochenende

Viel Freude beim Lesen und Nachdenken.
Allen ein gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.
Liebe herzliche GrĂŒĂŸe
Ihr und Euer
Erich Elpers

Siehe auch:
Sammlung aller Briefe von Erich Elpers

 

Wegwerfmenschen

Die RealitĂ€t zeigt, dass Ausbeutung, Menschenschinderei und LohndrĂŒckerei unvermindert fortgefĂŒhrt werden. Menschen werden benutzt, verschlissen und dann entsorgt - wie Maschinenschrott: Wegwerfmenschen.

Der aktuelle Fall eines Subunternehmers aus dem Emsland zeigt, mit welcher QualitÀt Mensch wir es dabei zu tun haben:

Hier der ganze Artikel als PDF-Datei (38 kb)

 

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

Zusammenschluss von 20 selbststÀndigen Landeskirchen

Hier die Landeskirchen-Bezirke

"...Die Evangelische Kirche in Deutschland ist der Zusammenschluss der 20 weithin selbststĂ€ndigen lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen in der Bundesrepublik Deutschland. Geleitet wird jede Landeskirche von ihrer Synode, durch sie gewĂ€hlte Theologinnen und Theologen (meist mit der Amtsbezeichnung Bischof/Bischöfin), LandeskirchenĂ€mter und weitere Leitungsgremien. Synoden bestehen aus beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitenden und fĂ€llen fĂŒr die Landeskirche Entscheidungen zu allen Gebieten kirchlichen Lebens..."

EKD - Themenseite Gebet und Bekenntnis

Schon in der Bibel wird immer wieder vom Beten berichtet. Seit Jahrhunderten verbindet das Glaubensbekenntnis Christinnen und Christen in aller Welt. Hier finden Sie die bekanntesten Gebete:

Startseite der EKD
(Vaterunser, Psalm 23, Zehn Gebote, Glaubensbekenntnis, Die Bibel)

Siehe auch:
EKD - Bibelausgaben

 

Kirchliche Feiertage

Link zum Artikel (vivat.de)

GrundsĂ€tzlich muß gesagt werden, dass erstmal jeder Sonntag Festcharakter hat, da die Christen an diesem Tag die Auferstehung Jesu feiern. Die meisten Sonntage haben zudem einen eigenen Namen. Neben dem Sonntag gibt es aber eine Vielzahl weiterer Feste, die sich im Laufe der Geschichte herausgebildet haben.

* Advent

* Barbaratag (4. Dezember)

* Nikolaustag (6. Dezember)

* MariÀ EmpfÀngnis (8. Dezember)

* Fest der Hl. Lucia (13. Dezember)

* Weihnachten (25. Dezember)

* Fest des heiligen Stephanus (26. Dezember)

* Fest des Apostels und Evangelisten Johannes (27. Dezember)

* Fest der Unschuldigen Kinder (28. Dezember)

* Silvester & Neujahr (31. Dezember / 1. Januar)

* Heilige Drei Könige / Epiphanias (6. Januar)

* MariÀ Lichtmess (2. Februar)

* MariĂ€ VerkĂŒndigung (25. MĂ€rz)

* Aschermittwoch

* Fastenzeit

* Palmsonntag

* GrĂŒndonnerstag

* Karfreitag

* Karsamstag

* Das Osterfest

* Weißer Sonntag / Barmherzigkeitssonntag (Sonntag nach Ostern)

* Rogate-Sonntag (5. Sonntag nach Ostern)

* Christi Himmelfahrt (40 Tage nach Ostern)

* Pfingsten (50 Tage nach Ostern)

* Dreifaltigkeitssonntag / Trinitatis (Sonntag nach Pfingsten)

* Fronleichnam (2. Donnerstag nach Pfingsten)

* Herz-Jesu-Fest(2. Sonntag nach Pfingsten)

* Johannes der TĂ€ufer (24. Juni)

* Peter und Paul (29. Juni)

* VerklÀrung des Herrn (6. August)

* MariÀ Himmelfahrt (15. August)

* Kreuzerhöhung (14. September)

* Erntedankfest

* Michaelis (29. September)

* Schutzengelfest (2. Oktober)

* Reformationtag (31. Oktober)

* Allerheiligen (1. November)

* Allerseelen (2. November)

* Martinstag (11. November)

* Buß- und Bettag (Mitte November)

* Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem (21. November)

* Totensonntag / Ewigkeitssonntag (letzter Sonntag vor dem 1. Advent)

* Christkönigsfest (letzter Sonntag im Kirchenjahr)

Quelle:
St. Benno Verlag. Ein Unternehmen der Kirche.

https://cms.vivat.de/themenwelten/jahreskreis/weitere-gedenk-und-feiertage/christliche-feiertage.html

Das Kirchenjahr (evangelisch)

„Kirchenjahr evangelisch” richtet sich u.a. an alle, die den Rhythmus des Kirchenjahreslaufs nachvollziehen und bewusst erleben möchten. Informations- und Werbematerial sowie Poster und Postkarten erhalten Sie unter

Link zur Internetseite (kirchenjahr-evangelisch.de)

EPD - Ev. Pressedienst

Link zur Startseite des EPD

 

"...Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine unabhÀngig arbeitende Nachrichtenagentur, die von der evangelischen Kirche getragen wird - seit mehr als 100 Jahren..."

KNA - Kath. Nachrichtenagentur

Link zur Startseite der Agentur

"...Der Basisdienst umfasst das tagesaktuelle Nachrichtenangebot der KNA. Rund einhundert Nachrichten, Berichte, HintergrĂŒnde oder Interviews aus allen Themenbereichen erreichen in diesem Dienst unsere Kunden weltweit. Der Basisdienst bietet die umfassende Berichterstattung der KNA aus dem In- und Ausland zu allen relevanten religiösen und weltanschaulichen Themen und Ereignissen. Tagesvorschauen erlauben eine frĂŒhzeitige Planung. Als Spartenagentur berichtet KNA ĂŒber komplexe Themen verstĂ€ndlich und stellt sie in einen grĂ¶ĂŸeren Zusammenhang..."


Kardinal Marx: Unsere Kirche ist weiterhin gefragt

Er wolle die Probleme nicht kleinreden, sagt Kardinal Reinhard Marx. Doch er ist sich sicher, dass die Kirche nach wie vor in der Öffentlichkeit gefragt sei und Beachtliches leiste. Ein Bereich sei dabei besonders wichtig.

>>> Link zum Artikel (katholisch.de)



Segen

Siehe:

>>> Link zum Artikel

 



Facebook-Auftritte mit christlichem Bezug

Wer es mag und ggf. sogar bei Facebook registriert ist.

Hier die Facebook-Auftritte mit christlichem Bezug:

Kath. Polizeiseelsorge in Bund und LĂ€ndern (Seiten der BAG):

https://www.facebook.com/PolizeiSeelsorgeKatholisch/

 

"Polizeibischof" Weihbischof Bischof:

https://www.facebook.com/speraindomino/

 

Bistum MĂŒnster:

https://www.facebook.com/Bistum.Muenster/

 

Katholisch.de:

https://www.facebook.com/katholisch.de/

 

Domradio.de

 https://www.facebook.com/domradio.de/

 

PSS NRW

https://www.facebook.com/pss.nrw/



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