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(bgast.de)

Hallo und guten Tag hier auf "Christliches.bgast.de"

Mt 18, 20 Denn wo zwei oder drei in meinem Namen zusammenkommen, da bin ich selbst in ihrer Mitte.

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Erich's Gedanken zu Pfingsten 2020

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Der Geist ist uns als Beistand geschenkt. Er soll uns behilflich sein, dass Reich Gottes in der Welt von heute zu leben und zu verkĂŒnden. Gerade in der gegenwĂ€rtigen Zeit ist das nicht leicht; denn der Glaube an Gott hat zunehmend an Bedeutung verloren.
Das alte Problem ist noch immer lebendig: Die einen hatten ihn, Jesus Christus, erkannt als Sohn Gottes. Deshalb fielen sie vor ihm auf die Knie und beteten ihn an. Andere hatten Zweifel.
Heute scheint der Zweifel zu ĂŒberwiegen. In dieser Coronazeit gibt es viele Überlegungen, die eine Systemrelevanz versprechen: da sind die Ärzte und PflegerInnen, da sind die Banken und Industriezweige, die das gesellschaftliche Leben aufrecht erhalten sollen, da sind die Krankenkassen, da ist die Rettungspolitik,
da sind die Gegner, die alles daransetzen, die Geschichte umzudeuten, um politisches Kapital daraus zuschlagen.

Und hier setzt meine Frage an: Hat in diesem ganzen Geschehen Gott seine Bedeutung verloren?
Ist der Glaube an ihn nicht relevant fĂŒr die Gestaltung der Gesellschaft?

Am Ende des Evangeliums vom Himmelfahrtstag lesen wir: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28, 16 – 20)
Ist und bleibt das nur eine verbale Zusage oder können wir die Wirksamkeit des verheißenen Beistandes, den hl. Geist, in der Gegenwartszusage bis an Ende der Welt ablesen?

Ich glaube, dass der hl. Geist viele Menschen antreibt, gerade in dieser schwierigen Zeit alles daran zu setzten, um Menschen in jedweder Not beizustehen und in ihrer Leben- und Überlebenssehnsucht zu unterstĂŒtzen.
Gottes Gegenwart ist genau da zu erleben. Sein Geist wird gerade da wirksam; denn sonst mĂŒssten viele Helfer verzweifeln und aufgeben. Allein eine bessere Bezahlung reicht da nicht aus, vor allem wenn das Herzblut fehlt. Doch darin zeigt sich besonders Gottes Beistand. Diese ĂŒberaus wichtige Relevanz wird leider von vielen einfach ĂŒbersehen.

Gott selbst ist nicht systemrelevant, Gott war nie systemrelevant. Gott ist Gott in Jesus Christus und in seinem verheißenen Beistand ist er fĂŒr jeden Menschen lebensnotwendig.
In einem Psalmvers heißt es: „Da mir eng war, hast du mir’s weit gemacht.“ Das ist eine hoffnungsvolle Aussage ĂŒber Gott in der Enge des gegenwĂ€rtigen Lebens.
Gott schafft mir Weite.

Allen einen gesegneten Sonntag, ein frohes Pfingstfest und eine gelungene Woche.

Liebe herzliche PfingstgrĂŒĂŸe Ihr und Euer Erich Elpers

27.05.2020

Den finde ich einfach nur gut.

Erich zum 16./17.05.2020

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Die Zeit des Coronavirus ist eine Zeit der Irrungen und Verwirrungen.

Da gibt es die einen, die sich ernsthaft um Schutz und FĂŒrsorge bemĂŒhen, die alles Denken und Streben fĂŒr diesen Dienst am Menschen einsetzen.

Und da gibt es die anderen, die diese kritische Situation schamlos ausnutzen fĂŒr politische und vielleicht zerstörerische Machtinteressen. Mich wundert es deshalb nicht, wenn viele Menschen nicht mehr wissen, wem sie glauben sollen und was noch richtig ist.

Dass eine Sehnsucht wĂ€chst nach Gemeinschaft, steht außer Frage.

Weiterlesen... (pdf, 40 kb)

 

Erich schreibt...

"...Der Glaube, dass wir mit Christus auferstehen werden, könnte uns Hilfe, Kraft und Mut schenken, gelassener mit der Coronakrise umzugehen ohne Panik und wach mit der FÀhigkeit der Unterscheidung der Geister. Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.

Liebe herzliche GrĂŒĂŸe Ihr und Euer Erich Elpers

Gottesdienst Christuskirche 10.05.2020

Ein mehr als gutbesuchter Gottesdienst. Die Menschen standen Schlange...

Christuskirche 09:55 Uhr

Erste Seite (von vier Seiten)

Erich für den 9./10.05.

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Wenn man sich einmal anschickt WortĂŒbungen zu machen, dann kann man erstaunt sein darĂŒber, was da alles zutage tritt. Probiert habe ich das mit dem Wort sehen:
sehen, ansehen, wiedersehen, ĂŒbersehen, aufsehen, durchsehen, vorsehen, nachsehen, versehen, klarsehen, aussehen, hinsehen, absehen, vorhersehen usw.

In der heiligen Schrift lesen wir: „Sie sehen und sehen doch nicht.“ Auf dem Weg nach Emmaus waren die JĂŒnger von Blindheit geschlagen; Paulus sah die Christen und wurde durch ein ĂŒberaus helles Licht mit Blindheit bedacht.
Es gibt offenbar eine Blindheit, die den Menschen am Eigentlichen vorbeileben lÀsst. Und wir Menschen heute sind vielleicht mit Blindheit geschlagen, sahen nur oberflÀchlich unseren Wohlstand - diese materielle Helligkeit bescherte uns die Lebensblindheit.
Wir machen uns selbst blind, wenn wir die Wolke der GleichgĂŒltigkeit und den Nebel der Eigenliebe vor unseren Augen dulden.

FĂŒr das Eigentliche des Lebens fehlte uns jede Sicht, das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen, mit seinen Freuden und Leiden haben wir möglicherweise ĂŒbersehen oder verlernt zu sehen.
Die JĂŒnger auf dem Weg nach Emmaus waren blind vor EnttĂ€uschung und Trauer: „doch wir hatten gehofft, dass er der sei, der uns erlösen wĂŒrde“. Aber dann viel es Ihnen wie Schuppen von den Augen als er sich zu erkennen gab, indem er ihnen das Brot brach. Sie erinnerten sich: „brannte nicht unser Herz als Er uns den Sinn der Schrift erschloss?“ Paulus hatte die Schönheit und Menschlichkeit des neuen Christusweges nicht erkannt, er erlebte die junge Christengemeinde als Bedrohung, deshalb verfolgte er die JĂŒnger Jesu. Nach der Blindheit durch das helle Licht vor Damaskus wurde er sehend und verwandelte sich in einen glĂŒhenden AnhĂ€nger der Jesusbewegung. Mit diesem biblischen Hintergrund frage ich mich: Ist unsere Blindheit fĂŒr das Leben (mangelnde SolidaritĂ€t verdrĂ€ngt durch einen stĂ€ndig wachsenden Egoismus) entstanden durch den Glanz unseres Reichtums und Wohlstandes, und werden wir jetzt durch die Corona Epidemie wieder wach und lernen das Leben neu entdecken und sehen, dass das Leben viel mehr ist als Wohlstand und Reichtum?

Alles, was uns in diesem Leben gegeben ist, ist nur zum Gebrauch und als Leihgabe ĂŒbergeben.
Ich weiß nicht, ob das alles so stimmt; vielleicht lohnt es sich aber doch, in diese Richtung einmal zu denken. Herr, mach uns wach fĂŒr das Leben, damit wir dieses als Geschenk sehen lernen.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.

Liebe herzliche GrĂŒĂŸe Ihr und Euer Erich Elpers


Ev. Altstadtgemeinde

Christuskirche und Info
(Homepage der Ev. Altstadtgemeinde Recklinghausen)

"...Zu unserer Ev. Altstadtgemeinde gehören etwa 8200 Menschen, die in den Stadtteilen Altstadt, Paulusviertel, West- und Nordviertel, Speckhorn, Hochlar und Stuckenbusch leben..." (Altstadtgemeinde Recklinghausen)

Die „Stiftung Christuskirche“
Um den Bestand der Christuskirche und die dortige Gemeindearbeit auch in Zeiten stark zurĂŒckgehender Kirchensteuern zu sichern, hat das Presbyterium 2013 eine Stiftung gegrĂŒndet.
Weiterlesen...

Die Ev. Altstadtgemeinde hat jetzt auch einen eigenen YouTube-Kanal!
Siehe auch:
Mitteilungen/Infos

29.04.2020 SEK-Beamter in Gelsenkirchen getötet.


Mit Zollstock den Gottesdienst vorbereiten

Wie unter strengen Auflagen das Gemeindeleben wieder beginnt. Ist es egoistisch, einen Gottesdienst zu besuchen? Die Ansicht vertrat am Wochenende der Bochumer Pastor Christian Rommert im „Wort zum Sonntag“ in der ARD. „DarĂŒber lĂ€sst sich streiten“, sagt ERF-Medien-Reporterin Regina König.
Weiterlesen...

Nicht nur für Sonntag...

Link zu den Internetseiten der Gemeinde St. Markus Recklinghausen

St. Peter unterwegs ...
In Zeiten, wo wir uns nicht treffen können, wollen wir trotzdem in Kontakt bleiben. Wie kann das gehen? – Das Internet bietet uns Möglichkeiten, die wir gern nutzen möchten: Statt unserer mittwochs stattfindenden Teamsitzung, in der wir "normalerweise" die Informationen aus den Gemeinden zusammentragen, gehen wir in die Gemeinden und berichten aus unseren Kirchorten und erzĂ€hlen Geschichten.
Diese finden Sie unter dem Namen St Peter unterwegs
YouTube-Kanal von St. Peter

YouTube-Video: St. Peter unterwegs, St. Markus 15.04.2020

St. Markus-Kirche in RE

AMBO in der St. Markus Kirche

Erich's Sonntagsanregungen (25./26.04.2020)

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Überall spĂŒrt man eine gewisse Hilflosigkeit in der gegenwĂ€rtigen Situation der Pandemie. Wir Menschen scheinen an eine gewisse Grenze gekommen zu sein. Diese offensichtliche Grenzerfahrung hat mich heute veranlasst, ein FĂŒrbitt-Gebet vorzuschlagen, das ich als Beilage im Informationsheftchen „Bastei“ meiner lieben Studentenverbindung Winfriedia gefunden habe. Es stammt von einem Mitbruder und zugleich Bundesbruder. Beten hilft immer!

„Gebet in der Coronakrise:

Herr, wir bringen Dir alle Erkrankten und bitten um Trost und Heilung, um Genesung und um Deinen Segen! Sei den Leidenden nahe, besonders den vielen Sterbenden auf der ganzen Erde! Tröste jene, die jetzt um einen lieben Menschen trauern. Schenke den Forschern und Ärzten Weisheit und Energie! Alle, die in der Pflege tĂ€tig sind, schenke WiderstandsfĂ€higkeit! Den Politkern, den MitarbeiterInnen in den GesundheitsĂ€mtern schenke Klugheit und Besonnenheit.

Wir beten fĂŒr alle, die in Panik geraten, die Angst haben (vor ihrem Leben, vor ihrem Arbeitsplatzverlust, vor dem Verlust des Wohlstandes)!

Wir denken an jene, die in QuarantĂ€ne sein mĂŒssen, die sich einsam und verlassen fĂŒhlen und niemanden begegnen dĂŒrfen!

Wir bitten darum, dass diese weltweite Epidemie zu Ende geht und wir ALLE aus diesem Ereignis unsere (persönlichen) Konsequenzen ziehen!

Mach uns dankbar fĂŒr jeden gesunden Tag, den wir erleben dĂŒrfen! Lass uns erkennen und danach leben, dass unser Leben ein Geschenk ist und dass es einmal beendet sein wird!

Lass uns in dieses Tagen und Wochen erkennen was wichtig und was unwichtig ist, was mir zum Leben hilft und was mein Leben zerstört! Wir vertrauen Dir, Du unser Gott!“

Ein große Gebetsgemeinschaft kann mehr bewirken als man denkt. Und wenn dieses Gemeinschaftsgebet nur einen anderen Blick auf das eigene Leben hervorbringt.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche. Helfen Sie mit und beten.

Liebe herzliche GrĂŒĂŸe 

Ihr und Euer Erich Elpers

Ostern war Gestern...

Osternacht

In den "Neuen Medien"; auf vielen KanÀlen; in allen "Sozial Media"!

Karfreitag

Ausgerechnet einen Gekreuzigten als den Gesalbten (Christus) Gottes verkĂŒnden? FĂŒr Paulus' Umwelt musste das entweder eine "Torheit" oder gar ein "Ärgernis" sein (vgl. 1 Kor 1,23)"

"Heute ist das Kreuz zentrales Symbol des christlichen Glaubens und irgendwie alltĂ€glich geworden. Da gerĂ€t leicht in Vergessenheit, wofĂŒr es im Römischen Reich stand: Das Kreuz war nicht nur eine grausame Foltermethode, die sicher zum Tod fĂŒhrte – fĂŒr die Menschen der Antike war es zudem die grĂ¶ĂŸte nur vorstellbare Schande.
Gekreuzigt wurden vor allem politische WiderstandskÀmpfer; aus römischer Sicht allesamt Terroristen..."

"...Darum hat ihn Gott ĂŒber alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der grĂ¶ĂŸer ist als alle Namen,  damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihr Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes, des Vaters." (Phil 2,6-11)."

Mehr steht auf dem Kalenderblatt von Katholisch.de!

Erich's Sondergeschenk zum Karfreitag

Christa Gundt aus Billerbeck hat diese herrliche Geschichte zum Karfreitag aus der Sicht des Esels geschrieben, die ich keinem vorenthalten möchte. Liebe GrĂŒĂŸe an alle verbunden mit einem besonderen Dank an Christa

Ihr/euer Erich Elpers

"Esel" Teil 1

Ich habe IHN getragen!

Tausende Menschen strömen an mir vorbei. Zwei MĂ€nner bleiben stehen. „Das muss er sein“, sagt einer, „den muss der Meister gemeint haben.“ Sie binden mich los. Einige Umstehende haben EinwĂ€nde, aber der Mann, der mich losgebunden hat, sagt: „Der Herr bedarf seiner.“ Komisch, aber sie lassen uns plötzlich ziehen. Dann stehen wir vor dem Meister, den die MĂ€nner auch Jesus nennen. Er sieht mich freundlich an, mich sieht er an! Dann wendet er sich den MĂ€nnern zu: „Hat der Esel auch einen Namen?“, fragt er. Ich wundere mich, danach hat noch nie jemand gefragt. Die MĂ€nner schĂŒtteln den Kopf. „Nun denn, ich nenne dich Molus“, sagt Jesus und steigt auf meinen RĂŒcken. Dann folgt ein unglaublich triumphaler Einzug nach Jerusalem. Ich trage Jesus. Die Menschen sind aus dem HĂ€uschen. „Hosianna, Hosianna“, schreien sie immer wieder. Sie haben Palmen in den HĂ€nden und jubeln ihm zu wie sie es bei Königen tun. Mehr habe ich nicht mitbekommen, ich werde zu meinem Herrn, einem römischen Hauptmann zurĂŒckgebracht...

(Das war Palmsonntag einmal aus einer anderen Perspektive. Anm. d. Red.)

"Esel" Teil 2

Nur wenige Tage spĂ€ter nimmt mich der Bursche meines Herrn wieder mit nach Jerusalem. Wieder so ein Spektakel! Aber es klingt ganz anders. Unheil liegt in der Luft. Plötzlich sehe ich diesen Jesus. Er steht dort vor dem römischen Statthalter. Seine HĂ€nde sind gebunden. Kein Triumphator mehr, aber dennoch strahlt er eine unantastbare königliche WĂŒrde aus. Wie kann das gehen? SpĂ€ter sehe ich ihn wieder. Er trĂ€gt eine Krone aus Dornen, das Blut lĂ€uft ihm ĂŒbers Gesicht. Die Menschen, ich erkenne einige Hosiannarufer wieder, schreien heute: „Ans Kreuz mit ihm, ans Kreuz mit ihm!“ Ich werde fortgefĂŒhrt, mein Mitleid mit Jesus ist groß. Ich verstehe den Wandel der Stimmung vom Jubel zur greifbaren Boshaftigkeit nicht. Die Menge zieht nach Golgatha, zum Berg hinauf. Jesus ist vorne, ich sehe ihn wieder. Man hat ihm sein eigenes Kreuz auf die Schultern geladen. Meine Last heute ist dagegen leicht. Ich trage einen Krug mit Wasser, einen Krug mit Essig und einen mit Wein. Das Gejohle und Getöse um mich herum ist unglaublich laut.

"Esel" Teil 3

Das Gejohle und Getöse um mich herum ist unglaublich laut.

Plötzlich wird es still. Jesus stoppt. Eine Frau am Wegrand sieht ihn an, sie und andere Frauen weinen. Wahrscheinlich ist eine von ihnen seine Mutter, denke ich.

Schon wird Jesus weitergeschubst. Er stĂŒrzt, er wird es nicht schaffen, denke ich. Plötzlich hilft ihm jemand, das Kreuz zu tragen. Tut er aus Mitleid oder wird er gezwungen? Ich weiß es nicht.

Jesus wird angetrieben, verhöhnt und verspottet.

Aber halt, wieder hat jemand Mitleid, wieder eine Frau. Sie reicht ihm ein Tuch, mit dem sich Jesus TrĂ€nen, Schweiß und Blut abwischen kann. Welche eine kleine Wohltat, vor allem die Zuwendung!

Es geht weiter bis zum Berg, dort wird die Kreuzigung stattfinden, das habe sogar ich begriffen.

...

"Esel" Teil 4 (12:00 Uhr)

Warum hilft denn niemand?
Wo sind sie, die GefÀhrten, die Geheilten, die Getrösteten?

Nur zwei Menschen, ein Mann und eine Frau bleiben bei Jesus, die ganze Zeit. Sie stehen auch unter dem Kreuz. Sie halten das Leiden mit aus.

„Mich dĂŒrstet“, ruft Jesus. Jemand kommt zu mir, nimmt den Krug mit Wein oder Wasser, oh nein, nimmt den Krug mit Essig, betrĂ€ufelt einen Schwamm, zieht ihn auf einen Stecken und reicht ihn Jesus.

Ich stoße einen lauten Klageruf aus, es ist nicht zum Aushalten, ich schreie noch einmal. Da wendet sich Jesus mir zu, sieht mich an, und ich weiß, er meint mit seiner Erlösungstat nicht nur die Menschen, sie schließt alle Kreaturen mit ein.
Da ist etwas GrĂ¶ĂŸeres im Spiel, ich werde es wohl nicht begreifen.

...

"Esel" Teil 5 (15:00 Uhr)

Wieder ein Ruf, diesmal von Jesus: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

Wie schrecklich!

Dann aber: „Es ist vollbracht!“ Das verstehe ich wieder.

Dieser Jesus hat das Leid der Welt, die Ungerechtigkeiten, den Verrat und die Schmerzen geteilt, sogar mit mir. Es ist vollbracht, tönt es in meinen langen Ohren nach, ja, es ist vollbracht!

Plötzlich wird es dunkel. Vom Tempel höre ich ein ungewohntes GerÀusch. Es bleibt eine Weile finster.
Ich höre meinen Hauptmann sagen: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen.“ Ich glaube ihm.

Christa Johanna Gundt

Wann genau wurde Jesus gekreuzigt?

Widersprechen sich hier nicht die Evangelien?

Markus und Johannes nennen in ihren Evangelien tatsĂ€chlich verschiedene Uhrzeiten fĂŒr die Kreuzigung von Jesus. Markus 15,25 stellt fest: "Es war um die dritte Stunde, als sie ihn kreuzigten", wĂ€hrend wir in Johannes 19,14 lesen: "Es war am RĂŒsttag (Vorbereitungstag) des Passahfestes, ungefĂ€hr um die sechste Stunde. 

"... Die "sechste Stunde" des Johannes wĂ€re demnach sechs Uhr am Morgen. Zu diesem Zeitpunkt fand also das letzte Verhör mit Jesus statt. Da wurde er verurteilt. Es blieb danach ausreichend Zeit fĂŒr die Ereignisse bis zur Kreuzigung. Nach Markus fand die um neun Uhr morgens oder spĂ€ter statt..."
Weiterlesen... (Jesus.ch)

Weitere ErlÀuterungen (kirchenweb.at)

Erich's Gedanken zu Ostern 2020

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Von Jesus Christus, der von den Toten auferstanden ist. Halleluja. In Zeiten der Coronakrise hat das Fest der Auferstehung Jesu wohl eine besondere Bedeutung. Nur in geistlicher Weltgemeinschaft können wir Christen das wichtigste Fest der Christenheit – Die Auferstehung Jesu – begehen.
Es ist traurig, aber dennoch kann daraus etwas Wunderbares wachsen: ein neues Bewusstsein, was Christsein eigentlich bedeutet, in Zeiten der Not eine Kraftquelle zum gelassenen Durchhalten, eine Auferstehungserfahrung nicht nur als Bekenntnis, sondern jetzt im tÀglichen miteinander.

Ganz wach können wir die vielfĂ€ltigen Ideen und Initiativen im „Miteinander und FĂŒreinander“ erleben.

Ich finde hautnĂ€her kann die Wirkung der Auferstehung Jesu nicht erlebt werden. Hier realisiert sich, was wir in der Hl. Schrift lesen: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird Leben auch wenn er gestorben ist.“

Dieses „Ich bin“ gewinnt in der gegenwĂ€rtigen Situation eine kaum dagewesene Tiefe und Erfahrbarkeit. Die Auferstehung wird auch Wirklichkeit, wenn Jesus sagt: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“  

Diese Auferstehungserfahrung und dieses neue Dabeisein Jesu wĂŒnsche ich Ihnen und Ihren Familien, u. z. nicht nur an Ostern, sondern Tag fĂŒr Tag neu das ganze Leben lang.

So haben Sie miteinander ein frohes Osterfest, bleiben Sie gesund und im Heil.

Liebe herzliche OstergrĂŒĂŸe Ihr und Euer Erich Elpers

Netzgemeinde da_zwischen

Gott ist DA! _ ZWISCHEN den vielen kleinen und großen Dingen, die sich im Leben ereignen. Die „Netzgemeinde“ ist wie ein Hinweisschild fĂŒr Dich und hilft Dir dabei, mitten im Alltag Gott zu entdecken.

Netzgemeinde lebt in den sozialen Netzwerken. Sie ist da, wo du bist. Immer zwischendrin: in der Freizeit, auf dem Weg zur Arbeit, 


Die Netzgemeinde hat immer geöffnet. Du entscheidest, wann Du dir etwas „abholen“ oder etwas „einbringen“ möchtest.

Es ist egal, ob Du viel oder wenig Zeit mitbringst: Du bestimmst selbst, wie lange Deine Zwischenzeit dauert.

Netzgemeinde Da_ZWISCHEN,de

Die Karwoche und Ostern

Hier meine Linksammlung rund um's Thema:

Die heilige Woche
Die frömmste Woche im ganzen Jahr
Am Palmsonntag beginnt sie: die Woche, die Christen eine heilige nennen.
Weil sie voll ist mit Gebet und Gottesdienst und weil sich in ihr der gesamte Glaube verdichtet.
Triumph, Verrat, Tod und Leben:
All das fordert auch heute noch heraus.
Link zu "Kirchenbote OsnabrĂŒck"


Karwoche: Bedeutung, Liturgie und Ablauf der letzten Tage vor Ostern
Link zur Internetseite von infranken.de

Gründonnerstag

Darum gedenkt die Kirche am Abend des GrĂŒndonnerstags in besonderer Weise der Einsetzung der Eucharistie.
Nach dem Abendmahl ging Jesus mit seinen JĂŒngern hinaus und sprach zu ihnen: "Meine Seele ist zu Tode betrĂŒbt. Bleibt hier und wacht mit mir!" (Mt 26,38).
Nach der GrĂŒndonnerstagsliturgie wird es ganz still, viele GlĂ€ubige bleiben zur eucharistischen Anbetung zusammen:

Die "heiligen drei Tage" (Triduum Sacrum) haben begonnen.

Christliche Medien

Hier meine Linksammlung zu verschiedensten Medien:

geistREeich - Kirchenzeitung fĂŒr Recklinghausen

 

 

03.04.2020 Denk mal

Aufgabe

FĂŒhren Sie folgendes Planspiel durch: Nehmen Sie an, Sie könnten nicht scheitern, hĂ€tten unendlich Zeit und Geld und andere Ressourcen zur VerfĂŒgung. Was wĂŒrden Sie verĂ€ndern wollen? Schreiben Sie es sich auf! Was sagt Ihnen das ĂŒber Ihre Berufung?

Das ist ja mal ein Denkansatz! Und das zu Zeiten Corona!

Quelle: ERF Medien Workshop "Meine Berufung"
Gefunden: 03.04.2020 bgast

Erich's Gebetsempfehlung

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Oft wird der Kirche vorgeworfen, dass sie sehr reich sei. Eines Tages hat ein Pfarrer eine Gruppe durch seine ĂŒppig ausgestatte Kirche gefĂŒhrt. Die Leute meinten, dass das Gotteshaus reich ausgestattet sei. Da sagte der Pastor: „Wir haben noch einen viel grĂ¶ĂŸeren Reichtum“. Alle dachten an eine Schatzkammer oder reiche Krypta. Doch der Pastor sagte: „Der grĂ¶ĂŸte Schatz der Kirche sind all die mĂŒden, hoffnungslosen, gebeugten, fröhlichen und treuen Christen, die sich regelmĂ€ĂŸig hier zum Gottesdienst oder zur Andacht versammeln.“ Leider können wir zur Zeit nicht zum Reichtum der Kirche im gemeinsamen Haus beitragen, aber gibt auch die tĂ€gliche Möglichkeit mit einem Gebet, das bei vielen in der Versenkung verschwunden ist doch frĂŒher als das Gebet fĂŒr alle Christen empfunden wurden: Den Engel des Herrn, den ich als tĂ€gliches Gebet um der Gemeinschaft der Christen willen allen herzlich empfehlen möchte.

Das Gebet geht so: Der Engel des Herrn brachte Maria die Frohe Botschaft und sie empfing vom Heiligen Geist. GegrĂŒĂŸet seist Du Maria... Maria sprach: Siehe,ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe nach deinem Wort. GegrĂŒĂŸet seist Du Maria... Und das Wort ist Mensch geworden und hat unter uns gewohnt. GegrĂŒĂŸet seist Du Maria.... Bitte fĂŒr uns heilige Gottesmutter, dass wir wĂŒrdig werden der Verheißungen Christi.

Lasst uns beten:

Lebendiger Gott, gieße Deine Gnade in unsere Herzen ein. Durch die Botschaft des Engels haben wir die Menschwerdung Christi, deines Sohnes erkannt. Lass uns durch sein Leiden und Kreuz zur Herrlichkeit der Auferstehung gelangen. Drum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen

Dieses Gebet 3x am Tag gesprochen verbindet die Christen untereinander und vertieft unseren Glauben. Lassen Sie uns gemeinsam auf diese einfache Weise einander und unserem gemeinsamen Glauben an die Erlösung durch Christus treu sein.
Liebe herzliche GrĂŒĂŸe Ihr und Euer Erich Elpers 

Abendgebet

Freitag, 27.03.2020
Das Coronavirus dringt tief in unseren Alltag ein. Es ist nicht absehbar, wann sich die Lage normalisiert. In diesen Tagen des Ausnahmezustandes bietet die VELKD ein Abendgebet an, um einen geistlichen Impuls zu setzen, zu trösten, Gemeinschaft zu stiften. FĂŒr alle, die Kraft im Gebet suchen. Bleiben Sie behĂŒtet!

Link zum Internetangebot der VELKD

Glaube in Zeiten des Virus

Donnerstag, 26.03.2020

"...Neue technische Möglichkeiten und insbesondere neue technische Verbreitungsmedien der Kommunikation stellen Herausforderungen dar, auf die die Menschen zunĂ€chst verunsichert oder hilflos reagieren. Es mĂŒssen erst Kulturformen fĂŒr den Umgang mit ihnen entwickelt werden. Bei diesem Vorgang schauen wir uns gerade selbst zu: Wie wir – learning by doing – Kulturformen des Umgangs mit den Herausforderungen der Globalisierung und Digitalisierung entwickeln.

Wir versuchen Halt zu finden in einer Welt, die sich in ihrer KomplexitĂ€t unserer Kontrolle entzieht. FrĂŒher sagte man: „Das liegt in Gottes Hand“ und nahm hin, was geschah. Und heute?..." Weiterlesen...

Dr. Horst Gorski, Leiter des Amtsbereichs der VELKD und VizeprÀsident im Kirchenamt der EKD

Siehe auch: Homepage velkd.de

 

Erich's Gedanken zum 28./29.03.2020

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Trotz unserer Kirchenkrise ist die Frage nach Gott, die Suche nach ihm und die Frage nach der Möglichkeit, ihn zu finden bei den Menschen noch ungeheuer bedeutsam.

Da habe ich in dem Fastenbegleitheft von Bardel eine hilfreiche Idee gefunden. Die möchte ich uns nicht vorenthalten.

Der unsichtbare und doch anwesende Gott: „Der SchĂŒler fragte den Meister: „Wie kann ich erfahren, dass Gott ĂŒberall ist?“ Da fĂŒllte der Meister eine SchĂŒssel mit Wasser und schĂŒtte Salz hinein. Nach einem Spaziergang bat der Meister: „Jetzt hole mir das Salz, das ich in die SchĂŒssel getan habe!“ Aber der SchĂŒler fand es nicht mehr, weil es sich im Wasser aufgelöst hatte. „Du siehst also das Salz nicht mehr?“, fragte der Meister. „Dann koste etwas vom Wasser am Rand der SchĂŒssel. Wie schmeckt es?“ „Salzig.“ „Dann probiere etwas aus der Mitte! Wie schmeckt es?“ „Genauso salzig.“ „Und probiere etwas vom Grund der SchĂŒssel!“ Der SchĂŒler probierte und es war wieder salzig. „Verstehst du?“, sagte der Meister. Wenn ich Gott Salz nenne, dann weißt du jetzt, dass er unsichtbar sein kann und doch ĂŒberall.“

Wir mĂŒssen ihn nur suchen, er lĂ€sst sich finden. Viel Freude beim Suchen.

Allen einen gesegneten Sonntag und eine glĂŒckliche Gottsuche, die mit Erfahrungen und Finden gekrönt ist.
Liebe herzliche GrĂŒĂŸe/ Ihr und Euer/ Erich Elpers

Erich's Zusatzgedanke zum 28./29.03.2020

Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Wenn wir uns das Bild von Gottes Gegenwart - Salz im Wasser – noch einmal in Erinnerung rufen, dann kommen wir ganz schnell auf die Frage: Wo ist Gott in der derzeitigen Weltkrise ausgelöst durch den Coronavirus? So oder warum lĂ€sst Gott das zu? Auf diese Fragen habe ich keine Antwort!

Aber wir könnten ja eine andere Frage versuchen: Was will uns diese Krise sagen? Was sollen wir durch diese Krise lernen fĂŒr unser Leben? Oder auch wie können wir in einer nie dagewesenen Weltkrise Gott finden, seine Anwesenheit in der Pandemie!

So können wir in einer solchen Krise Gott finden: Wir können uns nur wundern: Gott ist anwesend! So viele Menschen zeigen das, in dem sein Geist, der Gott in uns, Menschen in unglaublichen Ideen und großartigen Phantasien antreibt, Gutes zu tun. Da ist die distanzierte SolidaritĂ€t, da sorgen die Jungen fĂŒr die Alten und Risikomenschen, da klatschen Menschen auf den Straße als Dank fĂŒr die Helfer, da kommen Nachbarschaften auf die Balkons und musizieren, da wird Einsamkeit ĂŒberwunden, in dem alle möglichen Kommunikationsmittel benutzt werden, um einander nahe zu sein, da sind Polizeibeamte, die treu ihren Dienst tun, da erscheinen plötzlich Herzen in den Fenstern als Zeichen der Liebe zu den Helferinnen und Helfern (Ärzten und Pflegepersonal, VerkĂ€uferinnen und VerkĂ€ufer), da sind Lehrerinnen und Lehrer, die phantasievoll ĂŒber die Medien Kinder begleiten und unterrichten, da feiern ganz anders als gewohnt, Christen Gottesdienst in den Familien zuhause, da lĂ€uten abends alle Glocken zur Aufforderung zum solidarischen Gebet, etc.

FĂŒr mich ist der weitgehende Abbruch des Egoismus, die SolidaritĂ€t, ein Zeichen, dass der Geist Gottes bewusst oder unbewusst in allen Menschen anwesend und lebendig ist. Warum kann sich Gott nicht auch in solchen Krisen zeigen. Immerhin gebraucht er uns Menschen, um seine Macht und Anwesenheit zu zeigen. Hier wird wahr, was wir am Kreuz in St. Ludgeri in MĂŒnster lesen können: „Ich habe keine anderen HĂ€nde als die Euren“!
Gott können wir Dank sagen, dass er die Menschen noch nicht verlassen hat, obwohl es manchmal so scheint.

Allen einen gesegneten Sonntag, eine gelungene Woche und ein wirksames persönliches Gotteserlebnis.

Liebe herzliche GrĂŒĂŸe Ihr und Euer Erich Elpers

Erich's Gedanken zum Wochenende (14./15.03.2020) "Was werden wir großen Menschen doch auf einmal klein."

bgast: "Erichs nÀchster Gedanke kommt erst kommenden Montag, wobei das hier genau unsere Zeit beschreibt!"
Hallo Ihr Lieben! Allen Gruß und Segen!

Was werden wir großen Menschen doch auf einmal klein. Der Coronavirus zwingt uns in die Knie. Bedauerlicherweise. Wenn wir als Christen die Zeichen der Zeit lesen und verstehen sollen, dann könnte man auf die Idee kommen und meinen, wir mĂŒssten dieses Ereignis verstehen und deuten lernen. Es klingt vielleicht vermessen, wenn man sagt, dass wir durch diesen Coronavirus wieder auf den Boden der NormalitĂ€t zurĂŒckkehren sollten. Der Virus zeigt uns, dass es nicht immer höher, immer mehr, immer einflussreicher, immer berechenbarer zugehen kann und dass unsere menschlichen Möglichkeiten doch sehr begrenzt sind und hoffentlich auch bleiben. NatĂŒrlich wissen wir nicht, woher der Virus kommt und welche Auswirkungen er noch haben wird. Aber unsere Gegenmaßnahmen sind Forschen, Gegenmittel finden und Begegnung mit Menschen zurĂŒckschrauben. Die hochgepriesene Globalisierung tut ihr Übriges! Und der Glaube und die Hoffnung auf Dax-Gewinne bekommen einen herben DĂ€mpfer.

Als Kind habe ich einmal gelernt: „Unser Herrgott lĂ€sst die BĂ€ume nicht in den Himmel wachsen“ MĂŒssen immer erst Katastrophen oder unbezwingbare Epidemien auftreten, um in unsere Schranken verwiesen zu werden? Sollten wir erkennen, dass der moderne Turmbau zu Babel schon an sein Ende gekommen ist. Sprachverwirrungen haben wir schon genug.

Ob meine Gedanken richtig sind oder ĂŒberflĂŒssig, weiß ich nicht, mindestens sollten wir mal darĂŒber nachdenken. 

Allen einen gesegneten Sonntag und eine gelungene Woche.

Liebe herzliche GrĂŒĂŸe Ihr und Euer Erich Elpers (Polizeipfarrer i. R.)

Dazu: 
Ihre Not wird als Druckmittel missbraucht. Und unsere Grenzen werden vor den FlĂŒchtlingen dicht gehalten. Doch dĂŒrfen wir als EuropĂ€er unsere gemeinsamen Werte von Barmherzigkeit und der Hilfe fĂŒr Schwache hier außen vor lassen?
Das Wort zum Sonntag vom 07.03.2020!
(ARD - Das Erste - Video: Pastorin Annette Behnken: Menschlichkeit an der Grenze 07.03.20 | 04:15 Min.)

Bibelworte von "Die-Bibel.de"

"...Wer in Krisenzeiten gerÀt, braucht Zuspruch. Dieser Zuspruch kann unterschiedlich aussehen: eine aufmunternde Nachricht auf dem Handy, ein kleines Geschenk im Briefkasten, Freunde, die einfach da sind, ein Mut machender Vers aus der Bibel, unerwartete Hilfe bei der Erledigung der alltÀglichen Aufgaben. Zuspruch, egal welcher Art, tut gut..."
Weiterlesen: "Bibelverse zur StÀrkung"

...

Sankt Corona, steh uns bei!

Sie werden es kaum fĂŒr möglich halten, aber tatsĂ€chlich hĂ€lt der Heiligenkalender der katholischen Kirche eine heilige Corona fĂŒr uns bereit. Sie ist eine MĂ€rtyrerin aus dem 2. Jahrhundert. Und an einer Wallfahrtskirche in Bayern kann man lesen:

"MĂŒder Wanderer stehe still, mach bei Sankt Corona Rast. Dich im Gebet ihr fromm empfiehl, wenn Du manch Kummer und Sorgen hast."

Weiterlesen... https://update-seele.de

Das interessiert mich sehr:

Informationen zu diesem stark beschÀdigten Kruzifix in der Propsteikirche in Recklinghausen, habe ich im Moment noch nicht. 06.03.2020 bgast

10.03.2020 gefunden in der
BroschĂŒre: "Recklinghausen zu Fuß"

"Auf den Grundmauern romanischer VorgÀngerbauten thront die katholische Propsteikirche St. Peter mit ihrem 72 Meter hohen Turm. Die Mutterkirche des Vestes wurde nach dem Stadtbrand von 1247 spÀtromanisch erbaut, im 16. Jh. durch den gotischen Chorraum erweitert. Besonders sehenswert in der westfÀlischen Hallenkirche sind das gotische Sakramentshaus (1520), der 1944 kriegszerstörte Christus-Korpus (15.Jh.) und der barocke Hochaltar aus der Rubenswerkstatt. Der Turm birgt das GelÀut von Gerhard van Wou (1505)."

Weitere Info auf WIKIPEDIA!

Foto: bgast.de

Die Weisheit: Schatz und Schutz (Spr 2, 1-7)

Mein Sohn, nimm meine Worte in dich auf! Verwahre sie wie einen Schatz.
2 Verschließ die Ohren nicht fĂŒr die Lehren der Weisheit und bemĂŒhe dich, alles zu verstehen!
3 Rufe Verstand und Einsicht zu Hilfe!
4 Suche nach der Weisheit wie nach Silber, wie nach vergrabenen SchÀtzen.
5 Wenn du das alles tust, wirst du auch lernen, den Herrn zu erkennen und ihn ernst zu nehmen.
6 Der Herr ist es, der Weisheit gibt, von ihm kommen Wissen und VerstÀndnis.
7 Menschen, die ihm mit redlichem Herzen folgen, finden bei ihm Schutz und Hilfe.

Februar 2020

Bitte das Bild anklicken!

Christliche Musik

Öffentlich! Auf Youtube!

U.a.: Die Priester - Möge die Straße 

Hier meine Youtube-Playliste ".Christliches BG" 

GGB 822 Von guten MĂ€chten wunderbar geborgen (Orgel)

Zitatenkarte

Glaubensbekenntnis Erster Artikel

Ich glaube an Gott, den Vater, den AllmÀchtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Was ist das?

Ich glaube, daß mich Gott geschaffen hat samt allen Kreaturen, mir Leib und Seele, Augen, Ohren und alle Glieder, Vernunft und alle Sinne gegeben hat und noch erhĂ€lt; dazu Kleider und Schuh, Essen und Trinken, Haus und Hof, Weib und Kind, Acker, Vieh und alle GĂŒter; mit allem, was not tut fĂŒr Leib und Leben, mich reichlich und tĂ€glich versorgt, in allen Gefahren beschirmt und vor allem Übel behĂŒtet und bewahrt;

und das alles aus lauter vĂ€terlicher, göttlicher GĂŒte und Barmherzigkeit, ohn all mein Verdienst und WĂŒrdigkeit:

fĂŒr all das ich ihm zu danken und zu loben und dafĂŒr zu dienen und gehorsam zu sein schuldig bin.

Das ist gewißlich wahr. 15.02.2020 bgast

Wieder was Neues...

Zitatenkarten bgast.de vom Suchenden gefunden:

Als Finder von Gesuchtem (und auch von Nichtgesuchtem), bekomme ich Finderlohn, allerdings nur, wenn ich es ab-/weitergebe! Gefundenes nicht zurĂŒckgeben ist SĂŒnde und mit einem Makel behaftet. Mit der ZurĂŒckgabe habe ich "Anspruch" auf Finderlohn.

13.02.2020 bgast

Zitatenkarte

Ps 50,23 Dank ist die Opfergabe, an der ich Freude habe; und wer auf meinen Wegen geht, erfÀhrt meine Hilfe. Gefunden: 12.02.2020 bgast

Zitatenkarte

Mit dem Alter kommt der Psalter

"Selbst wenn diese globale Behauptung nicht immer stimmt, beobachte ich bei mir und den Älteren eine stĂ€rkere Frömmigkeit; durch Lebenserfahrung, Bibellesen und Beten." 13.02.2020 bgast

Guten Morgen ... Guten Tag...

Glaubenskarten

...

...

Fortsetzung folgt...

OnlineKirche. Aber wie?

"...Kirche macht also zweierlei aus:
das reine Predigen des Evangeliums und das Reichen der Sakramente.

Folgende Fragen gilt es dafĂŒr zu diskutieren: 
* Wer erlangt wie die AutoritÀt zum reinen Predigen des Evangeliums?
* Wie sollen/können die Sakramente, also z.B. das Brot beim Abendmahl oder das Wasser bei der Taufe, den Weg zum GlÀubigen durch den Bildschirm hindurch finden?
* Entsteht dadurch ein tatsĂ€chliches GemeinschaftsgefĂŒhl, wenn jede*r an seinem/ihrem Bildschirm zu Hause sitzt?

Antworten auf diese Fragen gibt es aus verschiedenen Richtungen dazu: natĂŒrlich kann man es so und so sehen.
Ich (Pia Heu) glaube, dass sich die Kirche als gemeinschaftsstiftender Ort nie ganz ins Internet oder in einen virtuellen Raum verlegen lassen wird.
Mir wĂŒrde dann etwas fehlen; z.B. der Plausch mit Ă€lteren Gemeindemitgliedern, ..."
Weiterlesen... (evangelisch.de)

GOTT ist da. Du bist da. Das genĂŒgt.

Luther in Originalsprache

Der große Katechismus Dr. Martin Luthers nach der Fassung des deutschen Konkordienbuches ( Dresden 1580 )
"...Eine christliche, heilsame und nötige Vorrede und treue, ernstliche Vermahnung D. Martin Luthers an alle Christen,  ..."

weiter unten im Originaltext:

"...Vorrede: Diese Predigt ist dazu geordnet und angefangen, dass es sei ein Unterricht fĂŒr die Kinder und EinfĂ€ltigen. Darum sie auch von alters her auf griechisch heißt Katechismus, das ist eine Kinderlehre, so ein jeglicher Christ zur Not wissen soll, also dass wer solches nicht weiß, nicht könnte unter die Christen gezĂ€hlt und zu keinem Sakrament zugelassen werden. Gleichwie man einen Handwerksmann, der seines Handwerks Recht und Gebrauch nicht weiß, auswirft und fĂŒr untĂŒchtig hĂ€lt. Derhalben soll man junge Leute die StĂŒcke, so in den Katechismus oder Kinderpredigt gehören, wohl und fertig lernen lassen und mit Fleiß darin ĂŒben und treiben..."

"...Das sind die nötigsten StĂŒcke, die man zum ersten lernen muss von Wort zu Wort vorzĂ€hlen. Und soll die Kinder dazu gewöhnen tĂ€glich, wenn sie des Morgens aufstehen, zu Tisch gehen und sich abends schlafen legen, dass sie es mĂŒssen aufsagen, und ihnen nicht zu essen noch zu trinken geben, sie hĂ€ttens denn gesagt...

...Darum sollte man vor allen Dingen das junge Volk ernstlich dazu halten und gewöhnen, dass sie dieses andere Gebot hoch vor Augen hĂ€tten, und wo sie es ĂŒbertreten, flugs mit der Rute hinter ihnen her sein und das Gebot vorhalten und immer einblĂ€uen, auf dass sie also aufgezogen wĂŒrden nicht allein mit Strafe, sondern zur Scheu und Furcht vor Gott. ..."

Übernommen aus:

Der große Katechismus Dr. Martin Luthers nach der Fassung des deutschen Konkordienbuches ( Dresden 1580 )
Siehe: evangelisch.de

BG 02.02.2020

Januar 2020

„Netzgemeinde“

Gott ist DA! _ ZWISCHEN den vielen kleinen und großen Dingen, die sich im Leben ereignen.
Die „Netzgemeinde“ ist wie ein Hinweisschild fĂŒr Dich und hilft Dir dabei, mitten im Alltag Gott zu entdecken.

Link zur "Netzgemeinde"

Netzgemeinde-dazwischen.de

ICON – DIGITALER KREUZWEG 2020

Der Ökumenische Kreuzweg der Jugend ist auch 2020 wieder am Start und trĂ€gt den Titel ICON.
In einer Kooperation mit der Netzgemeinde da_zwischen werden Impulse aus den sieben Stationen des Kreuzweges ĂŒber Messengerdienste allen Interessierten geschickt.

ICON ist ein virtueller Begleiter in der Fastenzeit und darĂŒber hinaus.

Weiterlesen...

Online-Gemeinde bzw. Gemeinschaft

DAS VERHÄLTNIS VON GEMEINDE UND GEMEINSCHAFT

Der maßgebliche Unterschied zwischen Gemeinschaft und Gemeinde ist, dass Sinn und Zweck einer Gemeinschaft immer die eigene Versammlung ist. Eine Gemeinschaft entsteht folglich immer nur wenn Personen zueinander finden.

Weiterlesen (Tobias Sauer)...

Gesegneten Sonntag! 19.01.2020

"...durch gute und ehrliche Kommunikation andere Menschen an meinem Wissen teilhaben zu lassen. Im Grunde hat Jesus dies stets vorgelebt. All sein Tun war geprĂ€gt von Kommunikation. Bergpredigt, Heilungsgeschichten, ErzĂ€hlungen, Erlebnisse. Alles Dinge, die sein Wissen ĂŒber den himmlischen Vater und gelungenes Leben deutlich machen sollen. Damals wie heute. Vielleicht ist unser Auftrag in dieser Zeit einfach gute und gelingende Kommunikation mit den Mitmenschen. Sprechen UND Hören, damit wir als Christen wissen was dran ist und unsere Sicht auf die Welt so kundtun können..."

Gesegneten Sonntag! Rainer Gelhot Redaktion www.sonntagsimpulse.de

1122. Sonntagsimpuls - 2. Sonntag im Jahreskreis 19.01.2020 - Lesejahr A - RG

 

Evangelisch (noch Fragen?)

Alles, aber auch wirklich alles...

www.evangelischer-glaube.de

Dietrich Bonhoeffer: Gemeinsames Leben (1938)

10.01.2020 Neue kostenfreie Veröffentlichung unter 
www.evangelischer-glaube.de/d-bonhoeffer-gemeinsames-leben/

DIETRICH BONHOEFFER GEMEINSAMES LEBEN Siebente, unverĂ€nderte Auflage MĂŒnchen 1953

Christliches digital

10.01.2020

digitale-kirche.info

OnlineKirche EKM (Internetseite)

Chatseelsorge (chatSEELsorge.de will fĂŒr alle Menschen, unabhĂ€ngig von Religionszugehörigkeit, Alter und Geschlecht, ein Seelsorge- und Beratungsangebot ausschließlich im Chat machen, das die Vertraulichkeit gewĂ€hrleistet und die AnonymitĂ€t des Chatpartners achtet.)

Kirche und Digitalisierung

08.01.2020
Kirche und Digitalisierung, das ist kein SelbstlĂ€ufer, aber auch kein Gegensatz. Zahlreiche Initiativen und Debatten zeigen: man ist unterwegs. Meinungsstark, vielfĂ€ltig, mitunter kontrovers, experimentierfreudig und einfallsreich – gut protestantisch digital.
Weiterlesen...

06.01.2020

Köln (epd). Die evangelische Kirche genießt einer Umfrage zufolge bei mehr Deutschen Vertrauen als die katholische. Im sogenannten Institutionen-Ranking, das das Meinungsforschungsinstitut forsa fĂŒr die Mediengruppe RTL erstellt hat, rangieren Polizisten und Ärzte ganz oben, Manager und Werbeagenturen am Ende der Skala. Laut der am Montag in Köln veröffentlichten Umfrage haben 36 Prozent der Befragten großes Vertrauen in die evangelische Kirche, aber nur 14 Prozent in die katholische Kirche.
Weiterlesen...

Bildschirmfotos Instagram evangelisch.de

‌2019 und davor‌

KirchengebÀude in der NÀhe:

Christuskirche (ev.)

Gustav-Adolf-Kirche (ev.)

Propsteikirche "St. Peter" (kath.)
Das GelÀut von St. Peter

St. Elisabeth (kath.)

St. Markus (kath.)

Pauluskirche (kath.)

GlockenlÀuten in Recklinghausen Nord

Das interessiert mich, das ist spannend. 

Möchte einfach nur wissen, wenn ich die Glocken höre, warum gerade gelÀutet wird.

Quellen GlockengelÀut

Neben dem AngeluslĂ€uten und dem LĂ€uten zu Beginn eines Gottesdienstes gibt es auch das FeiertagslĂ€uten zur AnkĂŒndigung des liturgischen Beginns des Sonntags und hoher Festtage.

GlockenlÀuten am Freitag um 15 Uhr erinnert an vielen Orten an die Sterbestunde Jesu.

LĂ€uteordnung

Bildschirmfoto: st-peter-recklinghausen.de

Bildschirmfoto: st-peter-recklinghausen.de

Fromme SprĂŒche

Meine Sammlung auf Facebook


Da lohnt jeder Klick:

Viele GrĂŒĂŸe Thomas Gertler SJ
-> Update Seele
-> Archiv (alle Wochenimpulse)

Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)

Zusammenschluss von 20 selbststÀndigen Landeskirchen

Hier die Landeskirchen-Bezirke

"...Die Evangelische Kirche in Deutschland ist der Zusammenschluss der 20 weithin selbststĂ€ndigen lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen in der Bundesrepublik Deutschland. Geleitet wird jede Landeskirche von ihrer Synode, durch sie gewĂ€hlte Theologinnen und Theologen (meist mit der Amtsbezeichnung Bischof/Bischöfin), LandeskirchenĂ€mter und weitere Leitungsgremien. Synoden bestehen aus beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitenden und fĂ€llen fĂŒr die Landeskirche Entscheidungen zu allen Gebieten kirchlichen Lebens..."

EKD - Themenseite Gebet und Bekenntnis

Schon in der Bibel wird immer wieder vom Beten berichtet. Seit Jahrhunderten verbindet das Glaubensbekenntnis Christinnen und Christen in aller Welt. Hier finden Sie die bekanntesten Gebete:

Startseite der EKD
(Vaterunser, Psalm 23, Zehn Gebote, Glaubensbekenntnis, Die Bibel)

Siehe auch:
EKD - Bibelausgaben

 

Kirchliche Feiertage

Link zum Artikel (vivat.de)

GrundsĂ€tzlich muß gesagt werden, dass erstmal jeder Sonntag Festcharakter hat, da die Christen an diesem Tag die Auferstehung Jesu feiern. Die meisten Sonntage haben zudem einen eigenen Namen. Neben dem Sonntag gibt es aber eine Vielzahl weiterer Feste, die sich im Laufe der Geschichte herausgebildet haben.

* Advent

* Barbaratag (4. Dezember)

* Nikolaustag (6. Dezember)

* MariÀ EmpfÀngnis (8. Dezember)

* Fest der Hl. Lucia (13. Dezember)

* Weihnachten (25. Dezember)

* Fest des heiligen Stephanus (26. Dezember)

* Fest des Apostels und Evangelisten Johannes (27. Dezember)

* Fest der Unschuldigen Kinder (28. Dezember)

* Silvester & Neujahr (31. Dezember / 1. Januar)

* Heilige Drei Könige / Epiphanias (6. Januar)

* MariÀ Lichtmess (2. Februar)

* MariĂ€ VerkĂŒndigung (25. MĂ€rz)

* Aschermittwoch

* Fastenzeit

* Palmsonntag

* GrĂŒndonnerstag

* Karfreitag

* Karsamstag

* Das Osterfest

* Weißer Sonntag / Barmherzigkeitssonntag (Sonntag nach Ostern)

* Rogate-Sonntag (5. Sonntag nach Ostern)

* Christi Himmelfahrt (40 Tage nach Ostern)

* Pfingsten (50 Tage nach Ostern)

* Dreifaltigkeitssonntag / Trinitatis (Sonntag nach Pfingsten)

* Fronleichnam (2. Donnerstag nach Pfingsten)

* Herz-Jesu-Fest(2. Sonntag nach Pfingsten)

* Johannes der TĂ€ufer (24. Juni)

* Peter und Paul (29. Juni)

* VerklÀrung des Herrn (6. August)

* MariÀ Himmelfahrt (15. August)

* Kreuzerhöhung (14. September)

* Erntedankfest

* Michaelis (29. September)

* Schutzengelfest (2. Oktober)

* Reformationtag (31. Oktober)

* Allerheiligen (1. November)

* Allerseelen (2. November)

* Martinstag (11. November)

* Buß- und Bettag (Mitte November)

* Gedenktag Unserer Lieben Frau in Jerusalem (21. November)

* Totensonntag / Ewigkeitssonntag (letzter Sonntag vor dem 1. Advent)

* Christkönigsfest (letzter Sonntag im Kirchenjahr)

Quelle:
St. Benno Verlag. Ein Unternehmen der Kirche.

https://cms.vivat.de/themenwelten/jahreskreis/weitere-gedenk-und-feiertage/christliche-feiertage.html

Das Kirchenjahr (evangelisch)

„Kirchenjahr evangelisch” richtet sich u.a. an alle, die den Rhythmus des Kirchenjahreslaufs nachvollziehen und bewusst erleben möchten. Informations- und Werbematerial sowie Poster und Postkarten erhalten Sie unter

Link zur Internetseite (kirchenjahr-evangelisch.de)

EPD - Ev. Pressedienst

Link zur Startseite des EPD

 

"...Der Evangelische Pressedienst (epd) ist eine unabhÀngig arbeitende Nachrichtenagentur, die von der evangelischen Kirche getragen wird - seit mehr als 100 Jahren..."

KNA - Kath. Nachrichtenagentur

Link zur Startseite der Agentur

"...Der Basisdienst umfasst das tagesaktuelle Nachrichtenangebot der KNA. Rund einhundert Nachrichten, Berichte, HintergrĂŒnde oder Interviews aus allen Themenbereichen erreichen in diesem Dienst unsere Kunden weltweit. Der Basisdienst bietet die umfassende Berichterstattung der KNA aus dem In- und Ausland zu allen relevanten religiösen und weltanschaulichen Themen und Ereignissen. Tagesvorschauen erlauben eine frĂŒhzeitige Planung. Als Spartenagentur berichtet KNA ĂŒber komplexe Themen verstĂ€ndlich und stellt sie in einen grĂ¶ĂŸeren Zusammenhang..."




Facebook-Auftritte mit christlichem Bezug

Wer es mag und ggf. sogar bei Facebook registriert ist.

Hier die Facebook-Auftritte mit christlichem Bezug:

Kath. Polizeiseelsorge in Bund und LĂ€ndern (Seiten der BAG):

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"Polizeibischof" Weihbischof Bischof:

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Bistum MĂŒnster:

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Katholisch.de:

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Domradio.de

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PSS NRW

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